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(c) goldadern.

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Das Schöne an dir sind der Klee und die Wolken,
die durch dein feuchtes Augenlicht ziehen
wenn du weinst.

Du knisterst wie ein herrlicher Wald,
durch den das Licht dringt.
Manchmal fühle ich die feuchte Erde
auf meinem Bauch
und die Last deiner Sonne schwer
auf meinen Lidern.

Hebe ich den Blick,
steigt dein Girlandenhaar gegen den Himmel,
ich will noch warten,
wie es sich ausnimmt bei Nacht.

Wenn es aus uns herausfließt
in die dämmrige Luft (oder umgekehrt),
werde ich warten.
Bis der Mond zum Abend flüstert,
um zu gehen wenn er schaut.

Und deine Finger
sich schwärzen gegen sein weißes Licht,
um den Abschied zu formen,
auf ewig, immer wieder
werde ich warten.

wir wandeln auf benzin.

viele jahre tanzen wir schon
und formen aus den meeren
den einen
strom
wir färben ihn, brandrot!
als ich dich
gefunden habe, da trugst du
meine sehnsucht blass
auf den wangen.
zwischen seerosen wehrten wir uns
gegen das erfrieren
und lachten uns
nachthimmelgroß in den mund.
im schaum zerrann
unser duft, hinein in den sand.
ein ende kennen wir nicht

geduldig warteten die flocken lange
auf vertrautem fuß.
jetzt tanzen sie wieder
an sternen vorbei,
und ich knie
unter der weißen glut.
knie tränenlos
vom brennenden schnee -
ich verschmelz ihn nicht.

Ich habe schon immer lieber
zwischen den Schwänen gesessen,
leis’ geträumt und mich umspinnen lassen
von Meerbehagen.

Schon immer auch mich am liebsten
ganz dünnblütig ins Gras gesetzt,
nie die Geschichten, mir
nur das Grün tief einverleibt.

Am liebsten lasse ich dann Mehlstaub
über dein leises Lächeln rieseln;
dann bleibt mein Herz nicht hämmernd,
nur dumpf und dumpfer zurück -
es mahnt dann nicht mehr.

Und während ich schläfrig werde
im höchsten Grad, spreche ich
mit den Schwänen.

So ließ ich schon immer gern
deinen Flüsterton ersticken.
Lasse Federn
regnen auf dein feuchtes Haar -
es wird immer weißer…

(heute ist ein ganz blauweißer tag.)

(heute ist ein ganz blauweißer tag.)